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Freitag, 14.08.2009 PDF Drucken E-Mail

So, wir sind wieder zurueck in Asperden! Alles ist wohlbehalten am Niederrhein eingetroffen.
Morgens gab es um 8Uhr das letzte Fruehstueck. Vorher wurden die restlichen Zelte eingepackt und die Schlafutensilien derjenigen, die in der Halle uebernachtet hatten. Jelena mit Hannah und Christian mit Luca und Timo aus Emmerich sind schon vor dem Fruehstueck losgefahren, da Jelena am Abend noch arbeiten musste. Dieses Jahr gab es  mal keine Jelena-Rueckkehr-Aktion, aber am Ende wurde der Urlaub doch etwas zu kurz. Aber es hat ja alles gut geklappt und die Saunagaenger haben auch heute abend nicht auf ihren Aufguss verzichten muessen.

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Der verbliebene Rest hat nach dem Fruehstueck noch schnell alle Rauemlichkeiten und den Campingplatz aufgerauemt und die Reste vom Fruehstueck beseitigt. Dann wurden um kurz nach neun die Anhaenger angekuppelt und los ging es Richtung Heimat. Schon nach Auffahrt auf die Autobahn war die Kolonne fast komplett gesprengt. Jeder fuhr seine favourisierte Route bzw. sein Tempo: Hans und Alex fuhren bis Hannover Landstrasse. Spart allerdings auch keine Zeit, dann nach Fahrt ueber die A7 und A2 habe ich die beiden auf einem Autohof bei Hamm wiedergetroffen! Georg versuchte es sogar ueber die A1. Das ist zwar die kuerzeste Strecke, aber auch die mit den meisten Baustellen!
Beim Stop- and Go in einer Baustelle vor dem Kamener Kreuz hatte ich dann noch ein lustiges Hallo-Wach-Erlebnis. Wir standen gerade mal wieder auf der linken Spur in der Baustelle und ploetzlich klopfte es auf der Beifahrerseite am Fenster. Ich hab erst mal einen riesigen Schrecken bekommen und mir schoss sofort durch den Kopf: Warum steigt bei zaehfliessendem Verkehr denn jemand aus dem Auto aus und was will der von uns? Als ich dann nach rechts geguckt hab, sah ich Jarno breit grinsend auf seinem Motorrad, auf der Rueckweg von der Daenemark-Tour! Ja, ja, der hatte Spass und ich einen ganz schoenen Adrenalinschub!

Um etwa halb acht hatten alle Autos, Anhaenger und Lagerteilnehmer die 650km nach Hause pannenfrei absolviert! Morgen werden dann noch die Autos ausgerauemt und die Flugzeuge wieder aufgebaut! Dann ist das Sommerlager 2009 leider schon wieder Geschichte! Das Wetter war vor allem in den ersten beiden Wochen einmalig! Aber auch unsere Wittstocker Gastgeber und natuerlich der Flugplatz waren toll! Ich denke es hat allen sehr viel Spass gemacht und jeder ist auf seine Kosten gekommen!