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Heute morgen war es beim Aufwachen schon sehr, sehr warm im Zelt. Ich bin freiwillig daraus gefluechtet, weil es nicht mehr auszuhalten war. Heute sollte auch der waermste Tag des Jahres in Brandenburg werden. Noch dazu schwuel und nachmittags Gewitter. Die Motivation zum Fliegen hielt sich nach 6 Flugtagen in Folge daher auch in Grenzen. Nur einige wenige wollten doch fliegen, der Grossteil wollte lieber schwimmen gehen. Daher ging es mit dem Auto nach Dranse zu einem uns empfohlenen See. Der hielt auch das Versprochene: es war nicht ueberfuellt und Wasser und Liegewiese waren schoen sauber. Nach einigen Stunden planschen, in der Sonne doesen und Fische fangen ging es zurueck zum Flugplatz. Dort hatten die anderen indes den Flugbetrieb auch schon eingestellt, da der Himmel mehr und mehr abgeschirmt war. Ausserdem waren Tizian und zwei Freunde angereist. Ganz frueh heute morgen sind schon Iris, Nils und Anastasia nach Hause gefahren. Und auch Max mussten wir am Abend wieder zum Bahnhof bringen, er muss sich heute abend puenktlich wieder in seiner Kaserne zurueck melden. Der restliche Nachmittag wurde ziemlich faul mit chillen, lesen, schlafen und Ballspielen verbracht. Am spaeten Abend kam dann endlich das versprochene Gewitter. Hoffentlich sind alle Zelte dicht!
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