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Die erste Nacht im Zelt ist überstanden! Hier hört man Nachts so gut wie nichts: keine Hauptverkehrsstrasse, keine Flugzeuge oder Partys... Nur einige Lagerteilnehmer müssen noch lernen, dass ihr Zelt keine 4 festen, gut isolierten Wände hat wie zu Hause. Nach dem Fruehstueck mit den hiesigen Schrippen fand dann das tägliche Briefing und die Einführung für die Windenfahrer statt. Bei strahlend blauen Himmel wurden dann die Flugzeuge aufgerüstet. Das Wetter versprach Blauthermik und es standen eine Vielzahl von Einweisungsstarts auf dem Programm. Der Platz ist hier ist riesig. Da muss man sich erst mal kurz orientieren, wo man landen muss, aber sonst sind die Bedingungen relativ problemlos. Nur der Windenstart macht den Fliegern und Windenfahrern noch ein wenig zu schaffen. Die Wittstocker Wind ist nicht gerade ein Vorbild für Benutzerfreundlichkeit, dagegen ist unsere Winde zu Hause ein Traum. Aber wir üben fleißig! Zum Abendessen wurde gegrillt und danach ließ man den Abend bei ein wenig Lübzer-Pilsener draußen ausklingen. Das schöne Wetter muss ja schließlich ausgenutzt werden!
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