|
|
Startseite Jugendgruppe Tagebuch SoLa 2007 SoLa 2007
|
Abreise Heute ist es soweit: Die 2,5 Wochen Lager sind mal wieder viel zu schnell vorbei und wir fahren nach zurück nach Hause. Peter jun. und Steffi sind schon um 5 Uhr aufgestanden und früh morgens mit der ASK 21 aufgebrochen. Der Rest ließ es etwas ruhiger angehen und ist nach dem Frühstück in Kolonne Richtung Niederrhein gestartet. Die Rückfahrt verlief problemlos, am frühen Abend waren alle wieder wohlbehalten am Flugplatz in Asperden angekommen. Und das Fazit: Leibertingen war auf jeden Fall eine gute Wahl! Leiheilefeiberherlerfertinghinglefing isthisslefiss einheinlefein ehelefe reiheilefeisehelfe werthertlefert! Trotzhotzelfotz desheslefes behelefe scheidheidlefeid enhenlefen enhenlefen Wethetlefet terherlefer hathatlefat tenhenlefen wirhierlefir vielhielefiel Spaßhaslefas undhundlefund einheinlefein ehelelefe schönhönlefön ehelefe Zeitheitlefeit!  |
|
|
Packtag Gleich morgens nach dem Frühstück sind Ludger zusammen mit Peter sen. und Stefan Ingenhaag und Hans mit Robin und Bastian abgreist. Für den Rest stand am Vormittag erst mal das Packen sämtlicher Lagerutensilien, das Putzen von Küche und Aufenthaltsraum und der Abbau der restlichen Flugzeuge und auf dem Programm. Fliegen wollte heute keiner mehr. Die Motivation war wegen des heißen Wetters und der noch zu erledigenden Dinge recht gering, die Flugschüler konnten eh nicht fliegen. Und die meisten wollten einfach den gestrigen schönen Tag als guten Abschluss in Erinnerung halten. Nur Tizian war anfangs unentschlossen, entschied sich dann aber auch gegen Fliegen. So sind wir dann, nachdem wir alles abreisefertig gemacht hatten, zu einem Baggerloch gefahren um mal einen Tag einfach "Urlaub" zu machen! Abends sind wir dann zum Abschluss noch mal in der "Burg" essen gegangen und haben nochmal einen "Ziebärtle" genossen. Als wir zum Essen ins Dorf gegangen sind, stand Richtung Bodensee übrigens ein "Coburg-Gedenkgewitter" wie aus dem Bilderbuch. Und auch sonst haben wir eigentlich alles richtig gemacht: Es war heiß, wir haben gepackt und waren schwimmen, abends waren wir im Gasthof essen... Nur Chris hat nicht so viel Bier getrungen ;-) Und so blieb uns eine ähnliche Katastrophe dieses Mal erspart! |
|
|
Endlich Wetter! Ausgerechnet am Freitag, den 13. wird das Wetter endlich gut. Der Himmel ist blau und bald bilden sich die ersten Cumuli aus. Stefan Becks konnte das Wetter leider nicht nutzen, er musste wegen Terminen heute Morgen abreisen. Der Rest der Truppe hat eifrig alle Flugzeuge aufgebaut und zur 28 rübergezogen. Für heute waren endlich mal ein paar größere Flüge geplant: Christian Funda flog immerhin 200 km mit der ASW 15, verarbeitete dabei sein Rottweil-Trauma und stattete unseren Ex-Gastgeber in Grabenstetten einen Besuch ab. Peter jun. machte mit der LS 4 einen Ausflug in den Schwarzwald. Ludger flog den DuoDiscus vom heimischen Verein spazieren. Tizian war heute bescheiden und beschränkte sich auf ein Stündchen ASK21. Danach starteten Steffi und Chris noch mal mit der 21 und drehten spontan ein Ründchen rund ums ED-R. Die Schüler schulten eifrig mit Hans. Schließlich war es der letzte Tag an dem sie fliegen konnten, da ab Samstag kein Fluglehrer mehr zur Verfügung stand. Abends wurde dann die ASK 13 und der Astir abgebaut und rückreisefähig gemacht, denn die beiden Flugzeuge werden am Samstag von Hans bzw. Ludger nach Asperden gezogen. Nach einem leckeren Abendessen haben wir dann endlich mal draußen auf der Terasse gesessen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Irgendwann nach 23 Uhr sind wir dann dann noch mal richtig wachgerüttelt worden: Da stand auf einmal Jelena auf der Terasse! Sie konnte es mal wieder nicht lassen und ist noch mal 600km zurück nach Leibertingen gefahren. |
|
|
Ein ganzer Flugtag Heute gibt es wieder was zu feiern: Matthias Franke wird 22 Jahre alt! Aber Rolf Zuckowski hat nicht ganz recht mit:“... Heute kann es regnen, stürmen oder schneien....“ Wir waren schon ganz froh, dass es heute eigentlich den ganzen Tag trocken bleiben sollte und wir wieder fliegen konnten. Und heute haben wir sogar einen ganzen Flugtag zustande bekommen! Mit der ASK 13 wurde eifrig geschult und es gab sogar einen längeren Thermikflug mit der ASK 21 von Peter². Man wird ja bescheiden!Zu Matthias Ehrentag sind dann am Nachmittag überraschend Norbert, Angelika und Max zu Besuch gekommen. Sie machen hier einen kleinen Zwischenstopp auf dem Weg nach Unterwössen. Dahin sind auch Edwin und Sandra heute abgereist! Die Glücklichen haben noch ein wenig Urlaub vor sich und die Hoffnung, dass es doch endlich Sommer wird! Jetzt sind die Flieger wieder alle eingeräumt und Tizian und John bearbeiten das Abendessen: Rosmarinkartoffeln Teil 2. Hoffentlich müssen wir dieses Mal nicht so sehr lange auf das Essen warten. Aber wir haben heute mit reichlich Kuchen vorgesorgt! Nach dem Essen: Tizian hat sich erfolgreich rehabilitiert! Anschließend wurde draußen ein kleines Lagerfeuer entzündet. Das Wetter ließ das endlich mal zu! |
|
|
Ausräumen, fliegen, einräumen, ausräumen... Die Prognosen sagten für heute zumindest zeitweise trockenes Wetter voraus, deshalb wurde heute die Chance ergriffen, endlich mal wieder zu fliegen. Da es aber nicht so sehr thermisch werden sollte, wurde ein Ziellandewettbewerb geplant.Wir haben tatsächlich einige Starts gemacht, dann fing es wieder an zu regnen. Aber von so ein bisschen Regen lassen wir uns ja schon gar nicht mehr unterkriegen, deswegen haben wir eine kleine Pause eingelegt und abgewartet... Aber nach einer Stunde hatte es immer noch nicht wieder aufgehört, es wurde auch gar nicht mehr hell am Horizont. Deswegen haben wir dann doch schweren Herzens wieder den Start abgebaut und die Flugzeuge eingeräumt.Kaum war alles in der Halle hörte der Regen natürlich wieder auf.Zunächst gingen alle anderen Aktivitäten nach: Einkaufen, lesen, schlafen... Aber die sonnigen Abschnitte wurden länger... Und da konnten es einige Regengeplagte Lagerteilnehmer doch nicht lassen, die ASK 21 und die Winde noch mal aufzubauen und noch einige Starts zu machen. Auch wenn es nur Platzrunden sind, man muss ja jede Chance nutzen!Nach dem Essen sind einige, denen das Gerücht, dass am nächsten Tag gutes Wetter geben sollte, sehr früh ins Bett gegangen. Es war sogar noch hell... So was hätte es früher nicht gegeben! Die anderen, bereits desillusionierten, ließen den Abend in der muckelig warmen Kantine der Leibertinger vor der Heizung ausklingen. |
|
|
Über Stock und Stein Die Schweiz hat uns heute verlassen! Wegen des anhaltenden schlechten Wetters sind die Eidgenossen frühzeitig nach Hause gefahren.Für Jelena und Hannah war das Lager heute zu Ende. Die beiden sind heimgefahren und können ab heute Abend in schönen warmen Betten schlafen.Das Wetterbriefing von Stefan verkündete, wie schon gewöhnt, mal wieder unfliegbares Wetter. Trotz der widrigen Umstände war aber eine Wanderung durch das Donautal geplant. Vielleicht macht das die Jungs ja mal müde? Nass war es glücklicherweise nur am Anfang, dafür war es sehr lustig. Und alle sind wohlbehalten von der Wanderung zurückgekehrt.Ein dickes Gewitter hat die Region um den Flugplatz nur knapp verfehlt, dabei stand es doch links vom Kirchturm... Abends ging es dann noch nach Tuttlingen ins Kino. Da sitzt man wenigstens mal im trockenen und es gibt keine Fenster, durch die man das Elend draußen sehen kann. Angeschaut wurden „Shrek 3“ oder Ocean’s 13“. Aber das „Müde machen“ hat nicht wirklich funktioniert! |
|
|
Bastelaal Heute haben Bastian und Matthias mal das Wetterbriefing abgehalten. Aber auch die beiden konnten leider nichts besseres berichten, als dass es heute mal wieder ziemlich viel Regen, tief hängende Wolken und Windböen geben wird.Simon und Renni sind nach dem Frühstück wieder Richtung Heimat gefahren. Ob sie es wohl schaffen das schlechte Wetter mitzunehmen?Bevor es mal wieder Ausweichprogramm gibt, mussten zunächst noch einige Besorgungen gemacht werden und das Krankenhausshuttle brach ebenfalls Richtung Tuttlingen auf. Nächstes Shuttle erst wieder morgen früh!Heute war mal Kreativität gefragt: Es sollten Drachen aus Mülltüten gebastelt werden. Entstanden sind viele verschiedene Varianten und der ein oder andere flog sogar tatsächlich. Abends gab es dann Heimkino: Wir haben zusammen eine DVD angeschaut. Draußen sitzen ist ja nicht. Statt dessen machen wir hier die Heizungen an. Nach Meinung der Einheimischen ist es im Moment hier genauso kalt wie im letzten Januar. |
|
weiter …
|
|
|
Schon wieder fliegen! Ab heute darf auch Robin endlich fliegen- er wird heute 14! Und es ist auch tatsächlich wettertechnisch möglich heute schon wieder zu fliegen, zumindest anfangs. Nachmittags sollte eine Front reinziehen und die ließ auch nicht lange auf sich warten. Um 13 Uhr war es leider schon wieder vorbei mit dem schönen Wetter.Einräumen erfolgte dann relativ zügig, denn sowohl von uns, als auch von den Einheimischen waren recht viele Maschinen aufgerüstet worden. Scheinbar ist Sonntag hier der aktivere Tag: sowohl dieses Wochenende als auch am letzten war Samstag der bessere Tag und immer bauten trotzdem weit mehr Einheimische am Sonntag auf.Am Nachmittag konnten alle selbst entscheiden, was sie machen wollte. Die Jugendlichen wollten, wen wundert es noch, auf jeden Fall schwimmen gehen. Die meisten älteren Herrschaften dagegen ließen es eher ruhiger angehen: mit ein wenig Büroarbeit oder einem gepflegten Mittagsschläfchen. Gegen fünf wurde die sonntägliche Ruhe aber jäh gestört: Christian Funda erhielt einen Anruf, dass es ein kleines Unglück im Schwimmbad gegeben hat. Tizian hatte sich den Kopf gestoßen und musste vorsorglich mit einer Platzwunde ins Albstädter Krankenhaus. Es war aber Gott sei Dank nichts Schlimmes, es geht ihm wieder gut! Aber die Serie reißt nicht ab... Suchen Zivi mit Erste-Hilfe-Ausbildung für die Betreuung des nächsten Lagers!Zum Abendessen stand heute Essen im Gasthof "Burg" auf dem Programm. Nach leckerem Essen mit "Pommes- und Spätzleflatrate", dieses mal ohne größere Zwischenfälle, zog es die "jungen" schnell wieder zum Flugplatz zurück. Der Rest blieb noch eine Weile sitzen und es wurde noch der ein oder andere Absacker getrunken. Leicht angeheitert marschierten wir dann durch völlige Dunkelheit zurück zum Flugplatz und haben den Abend "in der Schweiz" gemütlich ausklingen lassen. |
|
|
Endlich wieder fliegen! Heute war es endlich soweit: Die Sonne schien mal wieder! Die Halle wurde ausgeräumt, die Flieger aufgerüstet. Da nach so langer unfliegbaren Zeit alle in die Luft wollten, wurden erst mal keine großen Überlandflüge geplant. Lediglich Matthias Franke und Renni wollten versuchen mit der ASK 21 100 km zu fliegen. Zunächst war das Wetter auch gar nicht so schlecht, die Flieger blieben oben. Allerdings ließ die Thermik dann schon früh wieder stark nach und kaum noch einer schaffte es Anschluss zu finden. Auch Matthias und Renni haben es leider nicht geschafft ihre Aufgabe zu vollenden. Heute morgen ist Bob mit dem Zug nach Hause gefahren. Stefan de Lange ist krankheitsbedingt leider auch schon wieder heimgefahren. Gute Besserung! Aber es sind auch schon wieder neue Teilnehmer angekommen: John Demand und Tobias Lünendonk, zwei Schüler aus Wissel, nehmen an unserem Lager teil und probieren mal aus, wie es so ist mit einer ASK 13 zu schulen. Entgegen einiger Gerüchte, die man so aus der Heimat hier hört: Die Stimmung hier in Leibertingen ist trotz des kühlen und feuchten Wetters nach wie vor gut. Spaß haben wir trotzdem jede Menge und es entwickeln sich auch interessante neue Freundschaften. |
|
|
Bergfest Die Wolken hängen mal wieder tief, deswegen wollten wir heute in das "Internationale Luftfahrtmuseum" in Villingen-Schwennigen fahren. Wenn wir nicht fliegen können, dann wenigsten Flugzeuge ansehen. Allerdings erwies sich das Museum dann eher als Reinfall: Ein Hagelunwetter hat viele Exponate stark beschädigt. Aber ob das sonst alles so viel besser ausgesehen hätte? Naja, wir bezweifeln das. Wir waren auf jefen Fall schnell mit dem Museum fertig und sind danach nach Villingen in die historische Innenstadt gefahren und haben dort ein wenig Zeit mit Bummeln, Kaffee trinken, Sonnenbrille kaufen etc. verbracht. Relativ früh ging es wieder zurück zum Flugpatz, denn am heutigen Tag ist ja Bergfest. Das stand dieses Mal unter dem Motto: "Der Astir ist weg!" Aufgabe war es, in kleinen Gruppen bei einer Rallye quer über den Flugplatz und durch das Dorf die Spur des Astirs zu verfolgen. Wer war der Depp, der die Astirhauptbolzen nicht richtig verriegelt hat, quer durch ein Schießgebiet fliegt und dann auch noch Wasser in den Astir tanken will? Zwischendurch mussten wir die einheimische Bevölkerung ein wenig nerven, denn wir brauchten Cola, Spiegeleier und Toilettenpapierstückchen. Zum Schluss wurde der Astir Gott sei Dank wohlbehalten in der Nähe des Flugplatzes wiederentdeckt und alle Teilnehmer konnten sich mit selbstgemachten Dönern stärken. Da das Wetter im Tagesverlauf deutlich besser geworden ist, haben wir zum ersten Mal den Versuch unternommen, ein Lagerfeuer zu machen und draußen zu sitzen. Der Wind war aber sehr stark und darum wurde die Wärme schnell wieder weggeblasen. Heute sind noch Ulli Heynen und Stephan Becks bei uns in Leibertingen angekommen. Stephan hat jetzt aber doch die ASW 20 mitgebracht und das Schlauchboot mal zu Hause gelassen. |
|
|
Herbst Es ist immer noch windig, die Wolken hängen tief und es schauert von Zeit zu Zeit. Auch heute wird das mit dem Fliegen nichts, es gibt wieder mal ein Ausweichprogramm. Hans und „Susi" setzten sich nach Metzingen in das Mekka der Fabrikverkäufe ab um sich mal günstig neu einzukleiden. Eine andere Gruppe geht schwimmen und der Rest macht eine Tour auf die mittlere Schwäbische Alb um die Bären- und die Nebelhöhle, und weil dann noch Zeit übrig war auch noch Burg Hohenzollern, zu besichtigen. Am Nachmittag ist das Lager weiter gewachsen: Edwin und Sandra sind angekommen. Mittlerweile sind alle Lagerteilnehmer wieder am Flugplatz eingetrudelt und warten darauf, dass Tizian und Bob das Abendessen servieren. Ach ja: Die Schweiz franzt aus! |
|
|
Zeppeline „Männer - wir haben ein LEEEEEECK!“, hat es gestern zu später Stunde noch aus dem ein oder anderen Zelt geheißen: In das Zelt von Tizian, Stefan und Matthias hatte es reingeregnet. Tizians Sachen haben nichts abbekommen, Stefan und Matthias flüchteten mit ihren Sachen in die Werkstatt. Die restlichen Zelte haben die stürmische und regnerische Nacht aber unbeschadet überstanden. Leider was die Voraussage für den Tag auch nicht so viel versprechend. Wir sind uns einig: Nächstes Mal fahren wir wieder im SOMMER ins Fliegerlager! Gegen Mittag fuhren wir daher heute Richtung Friedrichshafen um uns im Zeppelinmuseum ein wenig über Luftschiffe weiterzubilden. Hans und „Susi“ fuhren wieder voran. Nach ein paar Kilometern schwebten wohl in allen Autos große Fragezeichen über den Köpfen. Hans bog irgendwo von der Hauptstraße ab und wir fuhren querfeldein über die Dörfer. Gibt es irgendwo noch ein anderes Friedrichshafen? Irgendwo vor einem Bauernhof bremste Hans, stieg aus und meint: „Hier soll eine Gastankstelle sein!“ Im nächsten Lager gibt es ein Verbot für Gasautos! Nachdem wir alle das Museum angeschaut haben, ging es dann noch in die Stadt. Einige zog es sofort in die hiesige Fast-Food-Szene, andere erklommen einen 22m hohen Aussichtsturm an der Bodenseepromenade. Es war ganz schön zugig da oben und der Turm schwankte im Wind hin und her.Am späten Nachmittag fuhren wir zurück zum Flugplatz, dieses mal auch ohne Unterstützung von „Susi“. Herkömmliche Straßenkarten tun es also auch noch! |
|
|
Wer hat da nicht aufgegessen? Heute morgen schien zunächst die Sonne und da es in den nächsten Tagen auch durchwachsen sein soll, haben wir beschlossen so lange zu fliegen wie möglich. Zum ersten Mal durfte heute auch der Astir aus dem Anhänger. Er sträubte sich ein wenig, hat aber dann doch verloren. Das fliegerische Highlight des Tages bestand darin, dass von einigen versucht wurde, ein "LSV" in den Himmel zu "fliegen" und dies mit dem Logger festzuhalten. Aber das Wetter hat es heute wirklich nicht gut mit uns gemeint und die Schrift wurde "vom Winde verweht". Auf den Wind folgte schon bald heftiger Regen der bis zum Abend anhalten sollte. Nach schnellem Einräumen, abledern und kleinem Mittagssnack ging man also schon früh zum Ausweichprogramm über. Der Großteil der Leute machte sich auf zum Schwimmen im badkap in Albstadt, einige gingen lieber ins "Büro" und ein paar Hartgesottene starteten eine verregnete Wanderung ins Donautal. Am Nachmittag, allerdings 2 Stunden später als geplant, kam Fred in Tuttlingen am Bahnhof an. Fred war ein Opfer des Lokführerstreiks am heutigen Tag. Zur Zeit kämpft er noch mit dem Wetter, um einen kleinen trockenen Augenblick abzupassen, an dem er sein Zelt aufbauen kann. Hoffentlich klappt das noch, denn im Moment befinden wir uns wohl innerhalb einer Wolke. Sieht ziemlich ungemütlich aus da draußen...Wir freuen uns auf ein leckeres Essen von Christian und Jan, wonach wir wohl den Abend in einer gemütlichen Spielerunde ausklingen lassen werden. Die Wetteraussichten für morgen sehen nicht besser aus...Positiv daran ist, dass wir erst um halb zehn zum Frühstück antreten müssen. Wir lassen uns nicht unterkriegen..."Das muss das Boot abkönnen, Männer - TIEFER!!" |
|
|
Lisa Es regnet! Das Wetter sollte zwar am Nachmittag etwas besser werden, aber die Motivation dann noch zu fliegen war eher gering. Daher sollte es nach dem Frühstück und dem Einkauf ein Ausweichprogramm geben. Gegen Mittag sind wir also mit vier vollbesetzen Autos und "Susi" nach Sigmaringen gefahren, um uns dort die Stadt und das Schloss anzuschauen. Zuerst wollten wir das Schloss besichtigen. Dort war allerdings gerade Mittagspause, also doch zuerst in die City. Aber wo ist die City eigentlich? Nach ein wenig Herumirren stand fest, dass in der Innenstadt von Sigmaringen nicht MEHR zu finden ist, als wir schon gefunden haben. Naja, "Susi" wusste wo McDonald`s ist und so sind wir durch ein beschauliches Industriegebiet in Richtung des "goldenen Ms" gestiefelt. Frisch gestärkt und mit einer Ladung Luftballons bewaffnet gings danach an der Donau entlang wieder Richtung Schloss. Weil wir noch ein wenig Zeit übrig hatten, hat Vincent kurzerhand seine Jacke bei McDonald's hängen lassen. Vincent und Funda joggten also noch mal zurück, während der Rest begeistert Pause auf einem Kinderspielplatz machte. Dann ging es zurück zum Schloss. Kultur muss schließlich auch mal sein, auch wenn der eine oder andere etwas murrte. Aber dann trat Lisa (blond, schlagfertig, 19 Jahre) aus dem Kassenhäuschen des Schlosses und verkündete, dass sie die Führung leiten würde und sie gewann sofort die Aufmerksamkeit sämtlicher Fliegerjungs. Selbst in der Waffenkammer haben wir es (knapp) geschafft den Alarm nicht auszulösen! Noch jetzt träumen die Jungs von Lisa und der eine oder andere bereut wohl zutiefst, dass keiner den Mut gehabt hat nach der Telefonnummer zu fragen. Nach der Besichtigung sind wir dann zurück nach Leibertingen gefahren, wo in der Zwischenzeit schon Renni und Simon mit dem Wohnwagen angekommen waren. |
|
|
Zeckenalarm Heute haben wir den Morgen mal anders angefangen: Erst wurden um halb neun die Flugzeuge ausgeräumt, dann haben wir zusammen mit den Schweizern ein Briefing abgehalten und erst danach wurde gefrühstückt. Grund war das Pfarrfest im Dorf, weswegen wir unsere Brötchen heute erst später abholen konnten. Danach wurde aber wie gewohnt geflogen. Leider stellte sich aber bald heraus, dass das Wetter nicht so gut war wie angekündigt. Es sollte zwar später Gewitter geben, aber davor war eigentlich mäßige Thermik vorhergesagt. Nur einige konnten sich in schwachem Steigen etwas halten. Am frühen Nachmittag zog sich der Himmel dann komplett zu und wir haben daher schon früh angefangen, die Flieger zu den Anhängern zu transportieren. Endlich war jetzt auch mal wieder ein bisschen Zeit was anderes zu tun! Die letzten beiden Tage waren nämlich vom Flugbetrieb komplett ausgefüllt gewesen. Aber auch heute war es absolut nicht langweilig: Es gab einen Zwischenfall mit Peter sen., der entsetzt eine Zecke an seinem Bein festgestellt hatte. Nach dem gescheiterten Versuch an Ort und Stelle mit Zeckenkarte und Pinzette den Parasiten zu entfernen wurde dann doch das nächste gelegene Krankenhaus in Tuttlingen aufgesucht und die Sache in die Hände eines Profis übergeben werden. Der Patient ist jetzt wieder wohlauf und ließ sich nach wohlwollendem Zuspruch auch schon wieder überreden das schützende Vereinsheim zu verlassen. Gegen Nachmittag kamen schon wieder neue Lagerteilnehmer an: Matthias T. und Michaela sind eingetroffen. Yvonne ist dagegen heute schon wieder nach Hause gefahren. So, Zeit für Abendessen. Es gibt selbstgemachte Burger. |
|
|
Endlich mal Wolkenthermik! Heute ist Samstag und daher sollten auch die "Einheimischen" heute da sein. Das stellte uns erst mal vor die erste Frage: Wie spät fangen die eigentlich mit ihrem Flugbetrieb an? Es stellte sich heraus, dass sie erst mittags anfangen würden, von daher mussten wir wohl alleine anfangen! Schließlich hatte man ja auch auf alles Einweisungen erhalten! Tizian fuhr den Tower, Funda setzte sich mal wieder auf den Trecker... Aber der startete nicht... Rätselraten warum... Von Komplikationen und Vorglühen hatte niemand was erzählt! Anschieben ging nicht... Abhilfe leistete dann ein Batterieladegerät! Das Wetter sollte heute ganz gut werden, deswegen haben wir zum ersten Mal auch LS4 und ASW15 aufgebaut. Während die Schüler fleißig weiter landen übten, erkundete der Rest schon mal die Umgebung! Gegen Mittag haben die ersten Schüler es dann geschafft, Hans von ihren Fähigkeiten zu überzeugen und durften auf die Ka8 umsteigen. Die Gruppe aus der Schweiz ist heute eingetroffen und hat ab dem Nachmittag mit zwei LS4 am Flugbetrieb teilgenommen. Es ist kein Gerücht, dass die Eidgenossen furchtbar langsam reden: Wenn die Position melden, dann müssen die damit schon 3km vor dem Platz anfangen, damit sie an der Position ausgeredet haben! Aber sie haben sich Mühe gegeben, verständlich zu sprechen. Spät am Abend kamen dann noch Matthias und Stefan in Sigmaringen am Bahnhof an. Die beiden "Geizkrägen" sind mit einem Deutschland-Ticket für 30 Euro hierher gefahren. Nachteil: Man darf nur Regionalzüge verwenden! Daher hat die Fahrt der beiden halt ca. 13 Stunden gedauert. |
|
|
Der 1. Flugtag "Elite" ist vorbei, heute war unser erster Flugtag! Das Wetter sollte auch gar nicht so schlecht werden, die Sonne schien und es bildeten sich auch bald einige nette Cus aus. Als erstes standen natürlich Einweisungsstarts an. Die Schüler flogen alle mit der ASK 13 und Hans. Die Scheininhaber teilten sich die ASK 21 und erflogen die neue Umgebung. Den ein oder anderen stellten die ungewohnten Platzbedingungen und vor allem die "Faulenzerbahn" vor einige Schwierigkeiten. Das Landen hier müssen einige in den nächsten Tagen noch ein wenig üben! Aber es wurden auch schon die ersten Thermikflüge absolviert! Naja, der Hammertag schlechthin war es aber wohl nicht. Vielmehr war die Thermik eher wie zu Hause gewohnt: im Geradeausflug steigts ganz passabel, man kreist ein... Saufen! Da fängt dann wohl jeder irgendwann mal an zu fluchen... Und siehe da! Der Bart wird besser! Von da an haben wir die Bärte beschimpft.. Und sind hoch gekommen! Abends sind dann noch ein paar weitere Lagerteilnehmer angekommen. Nach dem Putzen und Einräumen haben wir dann zu Abend gegessen. Hans hielt noch ein kurzes Debriefing ab und dann wurde der Abend bei Bier, Spielen und Fotos gucken gemütlich ausklingen gelassen. |
|
|
Aufbauen und Einweisungen Der erste Morgen in Leibertingen! Da heute noch der letzte Tag der Tieffllugübung stattfand, und wir daher eh noch nicht fliegen durften, hatten wir das Frühstück erst für 10 Uhr angesetzt! Ganz in Ruhe, abgesehen von ein bisschen Jet-Lärm, konnten wir danach dann erst mal den Startbus ausräumen und die Ka8 und ASK 13 aufbauen. Jelena und Steffi haben danach dann die Einkaufsmöglichkeiten in Meßkirch ausgekundschaftet, die zurückgebliebenen Teilnehmer haben andere notwendige Lagerformalien erledigt, oder sich einfach ausgetobt und den Flugplatz erkundet. Nach dem ersten selbstgekochten Abendessen fand dann das ausführliche Briefing zu den Platzgegebenheiten und Eigenheiten der Schwäbischen Alb statt. Es wurde wohl auch schon der ein oder andere Plan geschmiedet. Der Abend klang aus mit Modellfliegen, Tabu und Twister spielen und den ersten Tests der Flugplatz-Biersorte. Viele wurden völlig von der Intensität der Sonne überrascht, trotz reichlicher Bewölkung war bei vielen schon die Anwendung von Apres-Sun-Lotion notwendig. |
|
|
Die Hinfahrt Am Mittwoch ging’s um 6 Uhr am Flugplatz in Asperden los: Gepäck in die Autos, Anhänger ankuppeln, kurze Besprechung der Fahrtroute... Dann ging es auf in offener Kolonne auf die Autobahn. Die Fahrt verlief zunächst ohne größere Probleme relativ unspektakulär. Gegen 15 Uhr näherten wir uns allmählich unserem Zielgebiet. Hans fuhr mit der ASK 21 und seinem TomTom „Susi“ voran. Als Hans an der Ausfahrt Empfingen plötzlich blinkte, und die Abfahrt herunter fuhr, wunderten sich alle anderen Fahrer sehr. Schließlich sah der Routenplaner vor, die A81 weiterzufahren und erst in Tuningen die Autobahn zu verlassen. Aber wir dachten uns, dass Navi wird schon recht haben und fuhren doch hinterher. Es folgte eine Irrfahrt quer über die Schwäbische Alb. Zunächst waren die Straßen noch gut ausgebaut und auch mit Anhänger problemlos befahrbar. Bis Meßstetten! Wir fuhren durch ein Waldgebiet, kurvenreiche Straße, einige Steigungen, aber eigentlich problemlos. Dann ein Anstieg... Der wurde immer länger und immer steiler, laut Verkehrsschild 20%. Da kamen schon Gedanken an einen Windenstart auf! Das Auto wurde immer langsamer und langsamer... Erst dritter Gang, dann zweiter, erster... Dann ging gar nichts mehr, wir standen still am Hang und hinter uns die ganze Anhängerkolonne. Ein Versuch anzufahren endete nur darin, dass die Kupplung begann höllisch zu stinken. Hinter uns bildete sich schnell ein riesiger Autostau. Es half nichts mehr, die Beifahrer mussten aussteigen und die Autos anschieben, danach ging es dann endlich im 1. Gang den Hang hinauf. Zurück blieben nur einige verwirrte Anwohner, die uns aus ihren Vorgärten zugeguckt hatten, und ein ziemlich erboster Busfahrer, der wohl kurz vor der Kündigung stand. An alle die noch planen hierher nachzukommen: Fahrt auf jeden Fall erst in Tuningen von der Autobahn runter! Es sei denn, ihr habt Lust auf ein kleines Abenteuer! Nach kurzer Neuformierung an einer Tankstelle verlief der restliche Weg dann wieder normal. Zwischendurch gab es einige willkommene Kostproben von der Millitärübung „Elite“ zu sehen. „Tiefer LI!!“ Wir haben es geschafft ohne nass zu werden unsere Zelte aufzubauen. Nach einer kurzen Führung durch das Flugplatzgebäude ging es dann für alle Fahrer und Beifahrer zum wohlverdienten Abendessen in einen Gasthof im Dorf, wo es, abgesehen von einem Zwischenfall mit Vincent, Vincent’s Cola, Hannah und Hannah’s Hose, einen gemütliches Mahl gab. Erschöpft verschwanden nach der Rückkehr zum Flugplatz alle in ihre Zelte. |
|
|
|